Okay, ein Dirigent braucht Taktgefühl, ein Sänger darf nicht nur quaken und ein Komponist sollte ein Gefühl für Musik haben. Aber längst nicht jeder, der mit Musik zu tun hat, ist selbst talentierter Musiker. Neben den Musikschaffenden gibt es viele Berufstätige im Musikbusiness, die ihr Geld mit der Musik anderer verdienen. Dazu gehören beispielsweise Radioredakteure, Musikjournalisten oder A&R-Manager.
A&R-Manager
Die Spürhunde der Branche. Sie suchen – und entdecken – Künstler als neue Vertragspartner und versuchen, sie groß rauszubringen. „A&R" steht für „Artist und Repertoire".
Den Job kann man nicht direkt erlernen, Voraussetzungen sind aber kaufmännisches Wissen und ein gutes Gespür für musikalische Trends und Marketing.
Für viele Jobs im Musikgeschäft gilt: Ob als Quereinsteiger, über eine Ausbildung, Volontariate, Praktika oder Studium – es gibt nicht nur den einen richtigen Weg zum Traumjob. Eine Möglichkeit bietet die Popakademie Baden-Württemberg. Hier werden zwar keine Popstars am Fließband produziert, dafür bieten zwei Studiengänge eine solide Ausbildung für das spätere Berufsleben:
Popmusikdesign
für künftige Instrumentalisten, Sänger, Producer und Songwriter.
Musikbusiness
für angehende Event- und Labelmanager, Marketingexperten, Künstlerentwickler und -agenten, Community-Manager und Booker.
Übrigens, um speziell auf die Herausforderungen des digitalen Zeitalters vorzubereiten, bietet die Popakademie auch den neuen Schwerpunkt „Digital Innnovation Manager“ an.
Mehr Infos zum Studium findet ihr unter www.popakademie.de
Bildquelle: iStockPhoto
Aktuelle Beiträge des HGD-Wettbewerbs